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Schwierigkeitsgrade

Sehr einfach verständlich
Einfach loslegen: Die Steuerung erklärt sich von selbst, und dein Kind kommt ohne Vorkenntnisse sofort rein. Ideal für alle, die noch nie ein Gamepad in der Hand hatten.

Einfach verständlich
Ein kurzes Eingewöhnen, dann läuft es. Die Steuerung ist überschaubar, und kleinere Hürden am Anfang sind schnell überwunden. Für die meisten Kinder kein Problem.

Etwas anspruchsvoller
Hier braucht es etwas Geduld am Anfang. Die Steuerung oder die Spielidee ist nicht sofort klar – mit ein bisschen Übung oder gemeinsamen Ausprobieren klappt es aber gut.

Anspruchsvoll
Dieses Spiel fordert von Anfang an – komplexere Steuerung, viele Regeln oder ein schwieriger Einstieg. Für Kinder mit Spielerfahrung geeignet, für Einsteiger eher nichts.

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USK ab 0

Für alle Altersgruppen geeignet. Diese Spiele sind komplett gewaltfrei und enthalten keine bedenklichen Inhalte.

USK ab 6

Diese Spiele dürfen spannender und wettkampfbetonter sein, indem sie eine höhere Spielgeschwindigkeit und komplexere Aufgaben bieten.

USK ab 12

Spiele mit dieser Einstufung können etwas intensivere Spannung, Action und realistischere Gewalt darstellen. Sie enthalten jedoch keine extremen oder blutigen Szenen.

USK ab 16

Spiele mit realistischer und intensiverer Gewalt sowie reiferen Themen, wie militärische Missionen oder furchteinflößenden Szenen.

USK ab 18

Spiele in dieser Kategorie richten sich an Erwachsene. Sie können starke, realistische Gewalt und explizite Inhalte enthalten, auch Themen wie Sexualität und Drogenkonsum.

Weitere Informationen zu den Kennzeichen findest du in diesem Artikel.

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10 Dinge, die Eltern über Minecraft wissen sollten

Bauen, entdecken, überleben: Was "Minecraft" so faszinierend macht – und wo Eltern anknüpfen können.

“Minecraft” ist ein Phänomen. 2009 erschien die erste Version für den PC, 2012 folgte die Xbox-360-Fassung. Heute ist das Spiel auf nahezu allen Plattformen verfügbar – stationär wie mobil – und gehört seit Jahren zu den meistverkauften Games weltweit. Millionen Videos auf YouTube zeigen, wie kreativ Spielerinnen und Spieler darin werden. Kurzum: Kinder lieben “Minecraft”. Hier sind zehn Dinge, die Eltern über das Spiel wissen sollten.

1. Es ist wie LEGO in digitaler Form – mit nahezu unendlich viel Platz

Die gesamte Welt besteht aus würfelförmigen Blöcken, die man abbauen, platzieren und kombinieren kann. So entstehen Häuser, Städte und ganze Landschaften. Die Spielwelt ist nahezu unbegrenzt groß und wird beim Erkunden ständig erweitert. Wasser existiert als Blöcke, die fließen können. Das Spielprinzip ist einfach – aber die Möglichkeiten sind riesig.

Die Spieler können aus verschiedenen Baublöcken wählen und so ihre Welt individuell gestalten. Und wer sagt, dass es pro Spieler nur ein Haus geben muss? Es ist genug Platz für eine Reihensiedlung da!
Die Spieler können aus verschiedenen Baublöcken wählen und so ihre Welt individuell gestalten.

2. Im Überlebensmodus zählt gutes Ressourcenmanagement

Im sogenannten Survival-Modus geht es ums Überleben: Schutz suchen, Nahrung sichern, Werkzeuge und Ausrüstung herstellen und sich gegen Gegner wehren, die in der Dunkelheit erscheinen. Wer clever plant, hat bessere Chancen. In anderen Modi, etwa dem Kreativ- oder Friedensmodus, entfällt dieser Druck – dort geht es nur ums Bauen und Ausprobieren.

3. In “Minecraft” ist man selten alleine

Die Community ist riesig, und auf Multiplayer-Servern oder über Online-Welten können Spieler gemeinsam bauen, handeln oder Abenteuer erleben. Wer mag, kann sich auch mit Freunden vernetzen und zusammen eigene Projekte starten.

4. Ein digitales “Was-wäre-wenn

Kinder können in “Minecraft” alles erschaffen, was ihnen einfällt – vom Baumhaus bis zur unterirdischen Stadt. Redstone-Bauteile ermöglichen sogar funktionierende Schaltungen oder Maschinen. Das Spiel fördert Kreativität, Planung und Experimentierfreude.

Hoppla, da sind Monster im Wohnzimmer! Wer seine Festung nicht dicht macht, bekommt ungebetenen Besuch.
Hoppla, da sind Monster im Wohnzimmer! Wer seine Festung nicht dicht macht, bekommt ungebetenen Besuch.

5. Auf YouTube gibt es Millionen Videos – viele davon sind Lernhilfen

Ob Bauideen, Abenteuer oder Schritt-für-Schritt-Anleitungen: Auf YouTube findet man unzählige Videos rund um das Spiel. So lernen Kinder spielerisch, Probleme zu lösen, Anleitungen zu verstehen und das Gesehene im eigenen Stil umzusetzen.

6. Ein Spiel, das immer weiter wächst

“Minecraft” wird seit Jahren regelmäßig mit Updates erweitert. Microsoft, seit 2014 Eigentümer des Spiels, entwickelt außerdem zusätzliche Projekte wie Bildungs- und VR-Versionen. Die Marke wächst stetig weiter – und ihr Erfolg hält an.

7. Es gibt keine echte Gewalt, aber es geht ums Überleben

Wenn Gegner auftauchen, kann man sich wehren – allerdings ohne realistische oder blutige Darstellungen. Nahrung kann man tierisch oder pflanzlich gewinnen. Der spielerische Umgang mit Themen wie Ressourcen, Ernährung oder Schutz vermittelt dabei ganz beiläufig grundlegende Überlebensprinzipien.

Schweinen können gezüchtet und geschlachtet werden, um wichtige Nahrung zu bekommen.
Schweine können gezüchtet werden, um Fleisch als Nahrungsquelle zu erhalten – es gibt aber sogar auch pflanzliche Alternativen.

8. Manche Dinge aus dem Spiel regen auch im echten Leben an

Wer in “Minecraft” Häuser plant, Rohstoffe ordnet oder Tiere versorgt, überträgt dieses Denken manchmal in den Alltag. Aus Schafswolle lassen sich im Spiel Betten, Banner oder Teppiche herstellen. Rüstungen entstehen aus Materialien wie Leder, Eisen, Diamant oder Netherit. Das Spiel kann so Interesse an realen Themen wie Handwerk, Landwirtschaft oder Natur wecken.

9.Minecraft” öffnet viele Gesprächstüren

Wie nutzt man Ressourcen sinnvoll? Wie kümmert man sich um Tiere? Was bedeutet Nachhaltigkeit? Solche Fragen tauchen im Spiel ganz natürlich auf und bieten Eltern gute Anknüpfungspunkte, um mit ihren Kindern über Werte, Umwelt und Verantwortung zu sprechen.

10. Eltern können “Minecraft” gemeinsam mit ihren Kindern erleben

Am schönsten ist “Minecraft” gemeinsam. Eltern können sich von ihren Kindern die eigenen Welten zeigen lassen oder direkt mitspielen. Auf Konsolen ist lokales Splitscreen-Spielen möglich, online kann man sich auf Servern treffen. So wird aus dem digitalen Bauen ein echtes Familienerlebnis.

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Leser-Kommentare

Es gibt 2 Kommentare von anderen

  1. Hallo an alle,

    also ist nicht schlecht, bin auch stolz das emin kind mainkraft spielt.

    das Problem ist nur, das ich nicht weiß, wann er denn den Pc ausschalten kann.
    Ohne , das Frust entsteht!
    Denn es gibt auch noch Schlafenszeit, Regeln an Aufgaben im Zuhause.
    Und eben auch Schule.
    Ansonsten lieben dank für den einblick!

    Vielleicht, finde ich eine Lösung zum friedvollen zusammen leben!

    Wer kann mir da einen Tipp geben!?

    0
    4
    Antworten
  2. Ich entschuldige mich mal, für die gruseligen Rechtschreibfehler!

    Aua, erst lesen, dann senden ; )!!

    1
    2
    Antworten

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